Herbstfreizeit 2016

Tag 1

Die Hinfahrt war sehr langweilig. Deswegen war ich umso glücklicher, als ich angekommen bin. Als wir unser Gepäck in den Tischtennisraum gebracht haben, mussten wir uns als erstes anmelden. Bei Svens halbstündiger Rede hatte ich zwar wenig verstanden, aber wahrscheinlich weil sie hauptsächlich an die Eltern gerichtet war. Aber die Vorfreude, meine Zimmernachbarn kennenzulernen, übertraf alles.

Dann musste ich meinen Eltern auf Wiedersehen sagen. Weil ich schon so oft da war, fiel mir das nicht mehr wirklich schwer. Anschließend durften wir in die Häuser einziehen. Beim darauffolgenden Spiel sollten wir als Team verschiedene Aufgaben lösen.

Die witzigste Situation war bei Simon, bei der wir Räuber und Gendarme spielen durften. Nach einer halbstündigen Pause haben wir zu Abend gegessen. Es gab Nudeln mit Soße und Fleisch. Das hat mir sehr geschmeckt.

Abends haben die Betreuer eine Aufführung gemacht. Sie begeisterten uns mit Laufkugel, Drahtseil, Tuch und Jonglage. Am meisten hat mir aber die Trapeznummer gefallen. Bevor wir uns fürs Bett gerichtet haben, hatte Sven noch einen Tagesabschluss zum Thema "verschiedene Kulturen" gemacht. Zum Schluss hat uns unser Hausbetreuer noch ein paar Fragen gestellt. Dann bin ich glücklich und zufrieden eingeschlafen.

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